eine Sozialarbeiterin
bringt er seine neue Freundin und deren Sohn mit
Nadine Gerber arbeitet heute als freie Journalistin und Autorin
gerade ebenso schön geschrieben und verführerisch wie die Briefe seines Helden
Wie gewöhnt man sich daran – oder gewöhnt man sich überhaupt
Daniel Sonder: Der Schönschreiber eine SozialarbeiterinEin herausforderndes Bekenntnis, philosophisch, romantisch, lstern und ebenso ironisch. W., der Held der Geschichte, ist ein Getriebener, verfallen dem Schreiben. Es sind, obwohl in Konflikt mit seinem Beziehungsstatus, Verfhrungsbriefe geistreich und humorvoll, zrtlich und pornografisch , die er in verschwenderischem Zwang gleichsam aus sich herausschleudert, beinah wahllos gerichtet an empfngliche Frauen, die er auf Partnerplattformen und in